Ungeachtet rückläufiger Infektionszahlen ist das Abstandhalten und das Tragen eines Mund-Nasenschutzes in geschlossenen Räumen aus Sicht von Wolfgang Kohnen, stellvertretender Leiter der Abteilung Hygiene und Infektionsprävention der Mainzer Unimedizin, weiterhin sehr wichtig. Bei einzelnen Krankheitsausbrüchen müsse schnell und konsequent eingegriffen werden, erklärte der Experte in einer Anhörung zur Corona-Pandemie im jüngsten Gesundheitsausschuss. Die Frage, wie infektiös Kinder sind, sei laut dem Mainzer Virologen Professor Bodo Plachter noch nicht abschließend geklärt.

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Stethoskop mit Manschette

In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Demografie erneut mit der Corona-Pandemie befasst. Auf der Tagesordnung stand unter anderem eine Anhörung mit Expertinnen und Experten aus der Praxis.

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Die rheinland-pfälzischen Krankenhäuser sollen vorsichtig und langsam zurück in den Normalbetrieb geführt werden. Darüber informierten Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Vorsitzende der Krankenhausgesellschaft, Bernd Decker, die Mitglieder des Gesundheitsausschusses am Dienstag. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Anhörung von Experten des Landkreis- und Städtetages sowie von Krankenhausgesellschaft und Pflegekammer Rheinland-Pfalz. Ein weiterer Schwerpunkt der per Videokonferenz ausgetragenen Sitzung waren die Quarantänemaßnahmen in Alten- und Pflegeeinrichtungen.

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In Rheinland-Pfalz sind gegenwärtig rund zehn Prozent der für Corona-Patienten in Kliniken vorgehaltenen Intensivbetten belegt. Zudem würden weitere Beatmungskapazitäten aufgebaut. Darüber unterrichtete Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Abgeordneten im jüngsten Gesundheitsausschuss am 16. April. Des Weiteren biete das Land ab sofort auch eine Regelversorgung von Schutzausrüstung für Krankenhäuser an.

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Videokonferenz Gesundheitsausschuss

Erstmals hat ein Ausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags digital getagt. Der Gesundheitsausschuss kam am 7. April per Videokonferenz zusammen, um sich über den einzigen Punkt der Tagesordnung, die „Corona-Pandemie“, auszutauschen. Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler informierte die Abgeordneten über den aktuellen Sachstand in Rheinland-Pfalz. Schwerpunkte der über dreistündigen Debatte betrafen die Versorgungssituation, die Frage nach erweiterten Testmöglichkeiten und die Situation bei der Beschaffung von Schutzausstattung.

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Vorsorge zur Ausbreitung des Coronavirus treffen

Im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus hat sich der Gesundheitsausschuss des Landtags in der vergangenen Woche intensiv mit der aktuellen Situation in Rheinland-Pfalz und Präventionsmaßnahmen beschäftigt. Im Fokus stand dabei insbesondere der Umgang mit schutzwürdigen Personen wie älteren (ab 50 Jahren) und chronisch erkrankten Menschen. Ebenso wurden die Auswirkungen der als Risikogebiet ausgewiesenen französischen Partnerregion Grand Est auf Rheinland-Pfalz debattiert.

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Der Gesundheitsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags hat sich in seiner jüngsten Sitzung auf Antrag der SPD mit den Gesundheitsgefahren durch E-Zigaretten und möglichen Präventionsmaßnahmen befasst. Auf Antrag der CDU thematisierte der Ausschuss die Versorgung mit Hospizen und Palliativmedizin in Rheinland-Pfalz. Studien lieferten Hinweise, dass der Konsum von E-Zigaretten mit gesundheitlichen Gefahren verbunden sei, berichtete Gesundheitsstaatssekretär Alexander Wilhelm (SPD).

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Die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses Hedi Thelen (rechts) und die stellvertretende Vorsitzende Tanja Machalet (links)

Die CDU-Abgeordnete Hedi Thelen ist in der 31. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit, Pflege und Demografie am 5. September 2019 zur neuen Ausschussvorsitzenden gewählt worden. Sie übernimmt den Vorsitz von Dr. Peter Enders (CDU). Stellvertretende Vorsitzende bleibt Dr. Tanja Machalet (SPD).

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Laut der rheinland-pfälzischen Landesregierung gibt es bei jedem fünften Kind in Deutschland psychische Auffälligkeiten. 29,5 Prozent der Kinder und Jugendlichen, bei denen es Hinweise auf eine psychische Erkrankung gibt, hätten Hilfe in Anspruch genommen.

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Bei Masern handelt es sich um eine hochansteckende Viruserkrankung, die sich durch grippeähnliche Symptome äußert. Die Weltgesundheitsorganisation strebt die vollständige Elimination des Masernvirus an und Rheinland-Pfalz zieht mit. Wie kann dieses Ziel umgesetzt werden?

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