Wie gelingt Gedenken?

Wie kann ein Gedenken an die Schrecken der Naziherrschaft und der Shoah gelingen, wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt? Was haben wir bisher versäumt, wenn rechtes und antisemitisches Gedankengut noch immer so verbreitet ist in unserer Gesellschaft? Mit diesen zentralen Fragen beschäftigte sich in diesen Tagen eine vom Landtag Rheinland-Pfalz ins Leben gerufene Arbeitsgruppe „Zukunft der Gedenkarbeit“ aller bundesdeutschen Landesparlamente in Mainz und in der KZ-Gedenkstätte in Osthofen.

Auf dem Programm der zweitägigen Tagung stand nach einer Führung durch den Interimsplenarsaal im Landesmuseum unter anderem auch ein Vortrag des Vorstandsvorsitzenden der vom Bund getragenen „Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Andreas Eberhardt. Die Tagung wurde anschließend in der Gedenkstätte KZ Osthofen fortgesetzt. Unterstützt wurde die Tagung von Beiträgen des Direktors der Landeszentrale für Politische Bildung, Bernhard Kukatzki, dem Landesbeauftragten für das jüdische Leben, Dieter Burgard sowie Maximilian Kutzner von der Universität Würzburg.

Auf dem Programm der zweitägigen Tagung stand nach einer Führung durch den Interimsplenarsaal im Landesmuseum unter anderem auch ein Vortrag des Vorstandsvorsitzenden der vom Bund getragenen „Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, Andreas Eberhardt. Die Tagung wurde anschließend in der Gedenkstätte KZ Osthofen fortgesetzt. Unterstützt wurde die Tagung von Beiträgen des Direktors der Landeszentrale für Politische Bildung, Bernhard Kukatzki, dem Landesbeauftragten für das jüdische Leben, Dieter Burgard sowie Maximilian Kutzner von der Universität Würzburg.