Aktuelles zu den Veranstaltungen des Landtags

Vorsorge zur Ausbreitung des Coronavirus treffen

Der rheinland-pfälzische Landtag hat weitergehende Vorsorgemaßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des neuartigen Corona-Virus einzudämmen. „Hierzu zählt insbesondere, dass wir ab sofort alle Besuchergruppen abgesagt haben“, sagte Landtagspräsident Hendrik Hering. Dies gelte vorerst bis zum 19. April. Bis zu diesem Zeitpunkt sind auch alle vom Landtag geplanten Veranstaltungen abgesagt oder werden verschoben. „Ausschusssitzungen und die Plenarsitzung in der kommenden Woche können jedoch wie geplant stattfinden“, betonte Hendrik Hering. Einzelbesucher haben nach wie vor die Möglichkeit, den Landtag zu besuchen. Die Lage werde beobachtet und täglich bewertet, erklärte der Landtagspräsident.

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Taschenrechner mit Akten

Landtagsvizepräsident Hans-Josef Bracht hat beim Parlamentarischen Abend des Bankenverbands Rheinland-Pfalz e.V., das Thema „Vertrauen“ in den Mittelpunkt gestellt. Sowohl die Politik als auch die Bankwirtschaft zehrten vom gleichen „Kapital“: dem Vertrauen der Menschen, das man nicht verspielen dürfe.

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Jungen Menschen gestalten Europa

„Wie wollen wir in der EU leben?“. Mit dieser Frage hat sich das Europäische Jugendforum im rheinland-pfälzischen Landtag befasst. Schülerinnen und Schüler debattierten dabei verschiedene europapolitische Themen. Die Veranstaltung fand nach 2008 und 2014 zum dritten Mal im Landtag statt. Kooperationspartner ist das Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments.

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Ausstellungseröffnung „Rausch – Unter Einfluss von kUNSt“

Mit der Ausstellung „Rausch – Unter Einfluss von kUNSt“ der Absolventen des Alzeyer Landeskunstgymnasiums ist die Reihe Kunst im Landtag in diesem Jahr eröffnet worden. Die Beiträge der Abiturienten umfassen Malereien und Grafiken, aber auch Video-Performances und Animationsfilme. Es handelt sich um die erste von insgesamt fünf Kunstausstellungen, die zum Auftakt der neuen 20-er Jahre im Abgeordnetenhaus gezeigt werden.

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Kinderprinzentreffen im Landtag

Bereits zum dritten Mal hat im Februar das jährliche Kinderprinzentreffen im rheinland-pfälzischen Landtag stattgefunden. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Landtags mit dem Verband „Rheinische Karnevals-Korporationen e.V.“ (RKK). Nach der Vorstellung der Kinderprinzenpaare erfolgte die Verleihung des RKK-Ordens an die anwesenden Abgeordneten des Landtags.

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Der rheinland-pfälzische Landtag hat aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar in diesem Jahr an die Verfolgung der Homosexuellen im Dritten Reich erinnert

Der rheinland-pfälzische Landtag hat aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar in diesem Jahr an die Verfolgung der Homosexuellen im Dritten Reich erinnert. „Ihr Leidensweg war jedoch mit dem Kriegsende vor 75 Jahren nicht zu Ende“, betonte Landtagspräsident Hendrik Hering bei der Gedenksitzung des Parlamentes in der Gedenkstätte KZ Osthofen.

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Homosexualität: Verschwiegen, Verurteilt, Verfolgt

Die jetzt im Mainzer Abgeordnetenhaus eröffnete Wanderausstellung „Verschweigen – Verurteilen“ des rheinland-pfälzischen Familienministeriums stellt multimedial die Verfolgung von Homosexualität in Rheinland-Pfalz von der Nachkriegszeit bis 1973 dar. Landtagspräsident Hendrik Hering und Familien-Staatssekretärin Christiane Rohleder erinnerten bei der Eröffnung eindringlich an das Unrecht, das Homosexuelle über viele Jahrzehnte hinweg in Rheinland-Pfalz erleiden mussten.

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100 Jahre amerikanische Präsenz an Rhein und Mosel“/Feierstunde im Landtag

Anlässlich der 100-jährigen Präsenz amerikanischer Soldaten an Rhein und Mosel hat der rheinland-pfälzische Landtag Anfang Januar eine sehr gut besuchte Feierstunde im Plenarsaal in der Steinhalle des Landesmuseums veranstaltet. Dabei war es vor allem die Dankbarkeit für eine über Jahrzehnte gewachsene enge und aufrichtige Freundschaft zwischen Amerikanern und Rheinland-Pfälzern, welche die Reden von beiden Seiten bestimmte.

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Amerikanische und deutsche Flaggen

Vor 100 Jahren kamen rund 250.000 amerikanische Soldaten nach Deutschland. Sie kamen als Besatzer nach dem Ersten Weltkrieg. Ihr primäres Ziel war es, eine demokratische Grundordnung in Deutschland zu etablieren. Aus der Besatzung entstand Freundschaft, die bis heute die deutsch-amerikanischen Beziehungen prägt.

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