Landtagspräsident gedenkt Kriegsopfern

Landtagspräsident Hendrik Hering hat in dieser Woche am Ehrenmal des Deutschen Heeres auf der Festung Ehrenbreitstein der Opfer von Krieg, Verfolgung und Gewaltherrschaft und den Toten beider Weltkriege gedacht. Gleichzeitig wurde den im Einsatz und in der Ausübung ihres Dienstes gefallenen und ums Leben gekommenen Soldatinnen und Soldaten gedacht. Der Anlass der Feierstunde ist der Volkstrauertag.

Die Gedenkfeier in Koblenz, die sich zum 50. Mal jährt, war eine gemeinsame Veranstaltung des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Alfons Mais und des Präsidenten des Kuratoriums Ehrenmal des Deutschen Heeres e.V., Generalleutnant a.D. Reinhard Kammerer. Die Ansprache zum Jahrestag des Gedenkens hielt in diesem Jahr die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin der Verteidigung, Siemtje Möller.

Neben Landtagspräsident Hendrik Hering nahmen an der Gedenkfeier weitere Vertreter:innen des öffentlichen und militärischen Lebens teil und legten Kränze am Ehrenmal nieder. Das Heeresmusikkorps Koblenz begleitete die Feierstunde musikalisch.  Hendrik Hering sagte: „Der Volkstrauertag und das Gedenken an die Opfer von Gewalt und Krieg ist angesichts fortdauernder kriegerischer Konflikte weltweit und in Europa aufgrund des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine von schrecklicher Aktualität. Das Gedenken steht sinnbildlich für die Sinnlosigkeit von Krieg und das unermessliche Leid von Menschen“. Es verdeutliche uns zugleich, wie wichtig der immerwährende Kampf für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte sei.