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#MissingType - „Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf“

Landespolitiker beteiligen sich an DRK-Aktion für mehr Blutspenden

©Daniel Beiser, DRK-Blutspendedienst West
©Daniel Beiser, DRK-Blutspendedienst West
14.06.2019 - Der Landtagsvorstand, viele Abgeordnete und Regierungsmitglieder haben sich am Rande des Juni-Plenums an einem Kampagnenstand des Deutschen Roten Kreuzes in der Lobby der Steinhalle des Landesmuseums über die Wichtigkeit der Blutspende informiert und sich an der weltweiten Kampagne #MissingType beteiligt. Diese findet rund um den Weltblutspendertag am 14. Juni statt.

#MissingType bedeutet so viel wie „fehlender Buchstabe“, gleichzeitig aber auch „fehlende Blutgruppe“. Städte, Organisationen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterstützen die Kampagne, indem sie bei ihrem Namen die Buchstaben A, B und O - in Anlehnung an die Blutgruppen A, B und Null - weglassen und dies beispielsweise fotografisch festhalten. Das Motto der Kampagne #MissingType lautet: „Erst wenn’s fehlt, fällt’s auf!“ Mit dem Fehlen der blutgruppenspezifischen Buchstaben in bekannten Namen möchten die Blutspendedienste darauf aufmerksam machen, dass es bei Blutspenden genau so ist: Erst wenn sie fehlen, fällt es auf.

Täglich werden in der Bundesrepublik Deutschland rund 15.000 Blutspenden zur flächendeckenden Versorgung der Kliniken, Krankenhäuser und Arztpraxen benötigt. Allein in Rheinland-Pfalz und dem Saarland sind es jeden Tag rund 800 Blutspenden, die es seitens des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bereitzuhalten gilt.

 
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