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Bildungsausschuss: Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Ausbildung

Abgeordnete informieren sich in Berufsschule Neuwied und im Kompetenzzentrum Digitales Handwerk in Koblenz

Der Bildungsausschuss besucht bei seiner auswärtigen Sitzung die David-Roentgen-Schule in Neuwied - Foto: Landtag RLP
Der Bildungsausschuss besucht bei seiner auswärtigen Sitzung die David-Roentgen-Schule in Neuwied - Foto: Landtag RLP
17.04.2019 - Die Abgeordneten des rheinland-pfälzischen Bildungsausschusses haben in der vergangenen Woche im Rahmen einer „Auswärtssitzung“ die Berufsbildende Schule „David-Roentgen“ in Neuwied besucht. Schulleiter Dirk Oswald informierte die Landtagsabgeordneten bei einem Rundgang durch die Schule über die Bandbreite an angebotenen Schulformen.

Diese reicht von der Berufsfachschule über die Berufsoberschule und die Fachschule für Technik bis hin zum beruflichen Gymnasium mit Fachrichtung Technik. Aktuell lernen dort rund 2.700 Schülerinnen und Schüler. In einer Gesprächsrunde zwischen den Abgeordneten, Staatssekretär Hans Beckmann sowie Schülern und Auszubildenden standen Projekte im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0 in der schulischen Ausbildung im Mittelpunkt.

Die zweite Station der auswärtigen Sitzung führte die Abgeordneten in das „Kompetenzzentrum Digitales Handwerk“ nach Koblenz. Der Leiter des Zentrums, Christoph Krause, sowie der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Koblenz, Ralf Hellrich, informierten die Abgeordneten bei einem Rundgang über die bestehenden Angebote und Projekte zu Informations- und Kommunikationstechnologien, Prozessdigitalisierung, digitalem Bauen oder Fertigungs- und Automatisierungstechnologien und gaben Einblicke in die Schwerpunkte des digitalen Handwerks. In der anschließenden Ausschusssitzung wurden die neu gewonnen Erkenntnisse im Hinblick auf mögliche politische Maßnahmen diskutiert.

 
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