Direkt zum Inhalt

Ausstellungen im Landtag 2013

Die ersten 10 Jahre Aktion Tagwerk

Eine Fotoausstellung im Landtag

Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel, Nora Weisbrod, Staatsministerin Irene Alt  Foto: Frau Mittenzwei
Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel, Nora Weisbrod, Staatsministerin Irene Alt Foto: Frau Mittenzwei
Zehn Jahre ist es nun her, dass aus einer in Rheinland-Pfalz geborenen Idee eine Bewegung wurde, die mittlerweile bundesweit bekannt ist und von vielen unterstützt wird. Damals absolvierte eine junge Frau aus Ingelheim nach ihrem Abitur ein freiwilliges soziales Jahr bei der Kinderhilfsorganisation Human Help Network, die ihren Sitz in Mainz hat. Von Anfang an war es ihr ein großes Anliegen, in Afrika zu helfen, ein Ziel, das sie nie aus den Augen verlor. Diese junge Frau ist Nora Weisbrod“, so Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel bei der Eröffnung der Fotoausstellung. Lesen Sie weiter

Ausstellung „Ein Blick auf das jüdische Erbe am Rhein – Künstler sehen SchUM“

Werke von Manuel Herz, Klaus Krier und Wolf Spitzer im Foyer des Landtags

Generaldirektor Thomas Metz, Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm, die Künstler Manuel Herz, Wolf Spitzer und Klaus Krier. Foto: Klaus Benz
Generaldirektor Thomas Metz, Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm, die Künstler Manuel Herz, Wolf Spitzer und Klaus Krier. Foto: Klaus Benz
Unter dem Titel „Ein Blick auf das jüdische Erbe am Rhein – Künstler sehen SchUM“ zeigten die Künstler Manuel Herz, Klaus Krier und Wolf Spitzer ihre Sicht auf die Städte Speyer, Worms und Mainz. Speyer, Worms und Mainz, die sogenannten SchUM-Städten sind Teil von frühen, erfolgreichen und fruchtbringenden Beziehungen zwischen christlicher und jüdischer Kultur. Die Städte der Dome sind auch die Städte der Synagogen.

In ihren Werken haben sich die Künstler mit der jüdischen Kultur auseinandergesetzt und lassen den Betrachter damit, jeden für sich, an ihrer eigenen Sichtweise teilhaben. Lesen Sie weiter

Ausstellungseröffnung „MITTELPUNKT MENSCH“ durch Frau Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm

Ausstellungseröffnung mit Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm und den Künstlern. Foto: Klaus Benz
Ausstellungseröffnung mit Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm und den Künstlern. Foto: Klaus Benz
„Kein Zweifel, im politischen Alltag steht der Mensch im Mittelpunkt: Es geht um seine Rechte und sein Wohl, es geht um seine Lebensbedingungen und Chancen, seine Entfaltungsmöglichkeiten, auch in der Kulturwelt. All das gehört zum Auftrag der Demokratie“, so Vizepräsidentin Hannelore Klamm bei der Eröffnung der Ausstellung „Mittelpunkt Mensch“ der Künstler Günther Berlejung – Plastiken –  und Xaver Mayer – Grafiken. Mit ihr wurde die Reihe „Kunst im Landtag“ nach der parlamentarischen Sommerpause fortsetzt.

In seiner Einführung zur Ausstellung erklärte Günther Berlejung: „Die Beschäftigung mit dem Menschen, seinen Gefühlen, Träumen, seinem Habitus, dem Leid, dem Schmerz, dem Lachen, seinen Ideen und Wertvorstellungen durchzieht die Kunstgeschichte wie ein roter Faden, von den Beschwörungsformeln der Höhlenmalerei bis zu den gegenstandslosen Bildern unserer Zeit, die versuchen eine Gegenwelt zu der sichtbaren zu schaffen.“ Lesen Sie weiter

Ausstellungseröffnung „Raumwelten“ durch Frau Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm

v.l. Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm und die Künstlerinnen Susan Geel und Monika Kropshofer Foto: Stefan Sämmer
v.l. Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm und die Künstlerinnen Susan Geel und Monika Kropshofer Foto: Stefan Sämmer

Im Rahmen der Reihe „Kunst im Landtag“ wurde am Mittwoch, 20. Februar 2013, um 19.30 Uhr, die Ausstellung “Raumwelten“ im Foyer des Landtags von Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm eröffnet. Die Ausstellung wurde von den Künstlerinnen Susan Geel (Plastiken) und Monika Kropshofer (Malerei auf Fotografie) gestaltet.

„Blind Dates sind uns allen, zumindest vom Hörensagen, bekannt – als ein Weg einander kennenzulernen, sich näher zu kommen und, wenn es passt, miteinander vertraut zu werden. Bei der Ausstellung „Raumwelten“, erleben Sie das Ergebnis eines künstlerischen Blind Dates: Es ist die erste gemeinsame Ausstellung von Monika Kropshofer und Susan Geel“, so Klamm in ihrer Eröffnungsrede. Lesen Sie weiter

Eröffnung der Ausstellung „Ceci n’est pas une fin…“ durch Landtagsvizepräsident Schnabel

Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel und Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm mit den Schülerinnen und Schülern des Landeskunstgymnasiums Rheinland-Pfalz. Foto: Klaus Benz
Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel und Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm mit den Schülerinnen und Schülern des Landeskunstgymnasiums Rheinland-Pfalz. Foto: Klaus Benz
„Wir in Rheinland-Pfalz sind stolz, neben dem Landesmusikgymnasium in Montabaur, ein weiteres Gymnasium mit künstlerischem Schwerpunkt in unserem Land zu haben. Daran erkennt man, dass uns alle Künste wichtig sind und eine gleichranginge Förderung verdienen.“, so Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel in seiner Rede zur Eröffnung der Ausstellung „Ceci n’est pas une fin…“ im Foyer des Abgeordnetenhauses.

Am Mittwoch, 27. Februar 2013, wurde die Ausstellung „Ceci n’est pas une fin…“ - was bedeutet „Dies ist kein Ende“, durch Landtagsvizepräsident Schnabel eröffnet. Sie zeigte die Werke des ersten Abschlussjahrgangs des Landeskunstgymnasiums Rheinland-Pfalz in Alzey und war eine weitere Exposition in der Reihe „Kunst im Landtag“.

Im Rahmen ihres Schulabschlusses hat die Ausstellung für die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs eine ganz besondere Bedeutung.  Ausgerüstet mit der allgemeinen Hochschulreife und besonders entwickelten künstlerischen Fähigkeiten, endet zwar die Schullaufbahn der jungen Künstler, doch gleichermaßen beginnt ein neuer Lebensabschnitt, ganz unabhängig davon, ob die Schülerinnen und Schüler nun einen künstlerischen Beruf anstreben oder nicht. Lesen Sie weiter

Karikaturen des Vormärz von Heinrich Wilhelm Storck

Ausstellung im Foyer zeigt Werke des Kreuznachers

Ausstellungseröffnung mit Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel sowie den Abgeordneten Pörksen und Blatzheim-Roegler. Foto: Klaus Benz
Ausstellungseröffnung mit Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel sowie den Abgeordneten Pörksen und Blatzheim-Roegler. Foto: Klaus Benz
Karikaturen des Vormärz von Heinrich Wilhelm Storck luden bis zum 6. Juni 2013 in das Foyer des Landtags ein.

Heinrich Wilhelm Storck, 1808 in Kreuznach geboren und 1850 in Leipzig verstorben, war Maler und begnadeter Karikaturist. In der Zeit zwischen 1842/43 und 1849 hat er 142 Karikaturblätter geschaffen, die in Zeitschriften wie dem „Wochenblatt für Humor und Satyre, Sir John Falstaff“, dem „Blatt für ernste und heitere Unterhaltung – Freikugeln“ oder dem „Leuchtthurm“ veröffentlicht wurden.

In den Zeitungen finden wir auch heute Karikaturen, die manchmal überspitzen, manchmal in humoristischer Weise das politische Geschehen oder gesellschaftliche Missstände aufgreifen. Sie regen zum Nachdenken und kritischen Hinterfragen an, wenngleich es immer wieder auch geschmacklose Beispiele gibt. Lesen Sie weiter

Kunst im Landtag – Vizepräsidentin Klamm eröffnete Ausstellung „Zeichnung und Objekt“

V.l.n.r.: Henrike Franz, Zeichnung, Petra Jung, Objekte und Hannelore Klamm, Vizepräsidentin des Landtags. Foto: Klaus Benz.
V.l.n.r.: Henrike Franz, Zeichnung, Petra Jung, Objekte und Hannelore Klamm, Vizepräsidentin des Landtags. Foto: Klaus Benz.
„Die künstlerische Auseinandersetzung mit den Schnittstellen zwischen dem Inneren und dem Äußeren hat beide Künstlerinnen beschäftigt. Wir dürfen im Rahmen der Ausstellung nun das äußerst gelungene Zusammenspiel zweier auf den ersten Blick völlig verschieden anmutenden Werken erleben.“

Mit diesen Worten eröffnete Landtagsvizepräsidentin Hannelore Klamm die Ausstellung „Zeichnung und Objekt“. Auf dieser stellten im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst im Landtag“ die Künstlerinnen Henrike Franz (Erlangen/Ingelheim am Rhein) und Petra Jung (Saarbrücken) ihre aktuellen Arbeiten im Foyer des Landtages aus.

In den Arbeiten Franz‘ spiegelt sich im wahrsten Sinne des Wortes der Landtag selbst wieder. So hat sie nämlich für ihre Zeichnungen die Augen einiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fotografiert. Das Auge als Filter der Außenwelt steht im Mittelpunkt ihres jüngsten Projektes, gerade vor dem Hintergrund, welche Einblicke es in die Persönlichkeit eines Menschen zu geben vermag. Lesen Sie weiter

Reich an Einfällen - Kreatives Recycling in der "Dritten Welt"

Eine Ausstellung im Foyer des Abgeordnetenhauses des Landtags

V.l.n.r.: Hans-Peter Hexemer, Kurator Hans Schmidt, Gisela Apitzsch, Pfarrer Andreas Klodt. Foto: Klaus Benz.
V.l.n.r.: Hans-Peter Hexemer, Kurator Hans Schmidt, Gisela Apitzsch, Pfarrer Andreas Klodt. Foto: Klaus Benz.
Eine Ausstellung im Foyer des Abgeordnetenhauses des Landtags

„Not macht erfinderisch und Armut macht kreativ.“ Die Ausstellung „Reich an Einfällen – Kreatives Recycling in der Dritten Welt“ zeigte die große Vielfalt dessen, was aus bei uns oft achtlos weggeworfenen Materialien in den Ländern der sogenannten Dritten Welt an nützlichen Gebrauchsgegenständen und auch Spielsachen entsteht. So werden beispielsweise aus leeren Spraydosen funktionstüchtige Öllampen gebaut oder Kronkorken dienen zum Basteln von Spielzeugfiguren für Kinder. Alte Autoreifen oder Felgen werden zu Gefäßen und Essgeschirr umfunktioniert, verschiedene Lebensmittelverpackungen werden in einen Spielzeug-LKW umgewandelt.

„Während sich in den Industrieländern die Müllberge türmen und die Müllbeseitigung Unsummen an Geldern verschlingt, zeigen uns die Menschen in den armen und ärmsten Ländern, was Recycling und damit einhergehende Nachhaltigkeit auch bedeuten können.“, sagte der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit beim Landtag, Hans-Peter Hexemer, bei der Eröffnung.  Die Menschen warteten dabei mit einem Einfallsreichtum auf, der seines Gleichen suche und in den reichen Ländern bestenfalls in künstlerischen Kreisen zu finden sei. Kreativität ist immer gut, dort ist sie aber zugleich nützlich. Lesen Sie weiter

Zur Bildergalerie

„Im Fluss“ – KM 570 Kunstverein Mittelrhein e.V.

Ausstellungseröffnung im Foyer des Landtags

Ausstellungseröffnung „Im Fluss“ im Foyer des Landtags mit Landtagsvizepräsident Dr. Bernhard Braun. Foto: Klaus Benz.
Ausstellungseröffnung „Im Fluss“ im Foyer des Landtags mit Landtagsvizepräsident Dr. Bernhard Braun. Foto: Klaus Benz.
„Diese Ausstellung zeigt, dass auch in Kunstvereinen Demokratie gelebt wird. In der Regel können nicht alle Mitglieder aufgrund des begrenzten Raumangebots ihre Werke im Rahmen einer Ausstellung präsentieren. So auch in diesem Fall. Daher wurde im Vorfeld von einer unabhängigen Jury eine Auswahl an Werken getroffen. Alle Künstlerinnen und Künstler des Vereins hatten also die gleiche Chance und wurden somit auch gleich behandelt. Der demokratische Grundsatz der Gleichheit wurde gewahrt“, so Landtagsvizepräsident Dr. Bernhard Braun zu Beginn der Ausstellungseröffnung mit dem Thema „Im Fluss“.

Jeder, der einmal am Rhein spazieren gegangen ist, kennt die großen Schilder mit den Zahlen und dem Kreuz, schwarz auf weißem Grund stehen sie am Ufer. Im Süden kleine Zahlen, nach Norden immer höhere, in Mainz kann man Rheinkilometer KM 498 lesen. Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung gehören einem Kunstverein an, der bei Rheinkilometer KM 570 beheimatet ist. Der Kunstverein Mittelrhein hat Boppard als seinen Sitz. Mit ihrem ursprünglichen Ziel, dem gesamten Mittelrhein von Bingen bis Koblenz, also flussabwärts, Kunst näher zu bringen, sind die Mitglieder von KM 570 nach Mainz gekommen, um im Landtag ihre Werke zu präsentieren.

Seit 10 Jahren gibt es den Kunstverein Mittelrhein. Dieses Jubiläum war Anlass, dass sich die Mitglieder gemeinsam mit dem Thema „Im Fluss“ künstlerisch auseinandergesetzt haben. Die Ergebnisse wurden in dieser Ausstellung präsentiert. Von Malerei über Collagen bis hin zu Plastiken und Installationen präsentierte der Kunstverein Mittelrhein ein Repertoire an Genre-übergreifenden Arbeiten, in denen sich neun Künstlerinnen und ein Künstler zwar einzeln, aber dennoch als Teil dieses Ausstellungsprojekts wiederfanden. Die Ausstellung war vom 11. bis 30. Dezember 2013 im Foyer des Landtags zu sehen. - 06.01.2014

Flyer zur Ausstellung

Ausstellungseröffnung „Raumwelten“ durch Landtagspräsident Mertes am 20. Februar

Im Rahmen der Reihe „Kunst im Landtag“ wird am Mittwoch, 20. Februar 2013, um 19.30 Uhr, die Ausstellung “Raumwelten“ im Foyer des Landtags von Landtagspräsident Joachim Mertes eröffnet. Die Ausstellung wird von den Künstlerinnen Susan Geel (Plastiken) und Monika Kropshofer (Malerei auf Fotografie) gestaltet und ist bis zum 13. März 2013 im Foyer des Landtags zu sehen. Lesen Sie weiter

Ausstellungseröffnung "Der Beginn einer neuen Zeit: Die Mainzer Republik und die Ideen der Demokratie bis 1848"

Auftakt zu den Feierlichkeiten anlässlich des 220. Jahrestags der ersten Republik in Deutschland

Einband des Protokollbuches des Rheinisch-Deutschen Nationalkonventes von 1793
Einband des Protokollbuches des Rheinisch-Deutschen Nationalkonventes von 1793
Im Rahmen der Veranstaltungen zur Feier des ersten Demokratieversuchs in Deutschland wird die Ausstellung am

Freitag, den 15. März 2013,

um 18.00 Uhr, im Foyer des Landtags Rheinland-Pfalz

von Landtagspräsident Joachim Mertes, eröffnet.

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit-  diese Worte wurden in Deutschland zum ersten Mal in Mainz umgesetzt. Am 18. März 1793 entstand hier die erste Republik auf deutschem Boden- die Mainzer Republik. Auch 220 Jahre nach ihrem „jähen Blühen und Verblühen“ geht für ZEIT-Autor Andreas Molitor von der Mainzer Republik „ein faszinierendes Leuchten aus. Lesen Sie weiter

 
  zum Seitenanfang
Übersicht der TastaturkürzelAktuellesDokumente