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“Prost und Santé!”

Landtagspräsident Hendrik Hering besucht Deutsch-Französischen Weingipfel, Vizepräsidentin Barbara Schleicher-Rothmund internationale Sportbegegnung

Impressionen des Weingipfels 2017 - ©Institut Français Mainz
Impressionen des Weingipfels 2017 - ©Institut Français Mainz
„Prost und Santé!“, das waren die zwei wichtigsten Wörter auf dem Deutsch-Französischen Weingipfel im Institut Français in Mainz anlässlich des Deutsch-Französischen Tags 2017, zu dem neben diesem Event auch eine Sportbegegnung im Rahmen des 4er Netzwerks gehörte.

Beim Weingipfel präsentierten einen Nachmittag und Abend lang deutsche und französische Winzer aus den Partnergemeinden der Regionen Rheinland-Pfalz und Burgund ihre Weine. Mit dabei waren u.a. die Gemeinden Bacharach und Santeney, Oberwesel und Chablis sowie Nierstein und Gevrey-Chambertin. Passend dazu gab es kulinarische Spezialitäten aus beiden Regionen. So war der Weingipfel ein deutsch-französischer Freundschaftstag für alle Sinne.

Landtagspräsident Hendrik Hering sprach zur Eröffnung des Weingipfels und lobte den Weingipfel als „originelles Projekt“ zwischen dem Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz/Burgund e.V. und dem Institut Français. „Dieser Weingipfel ist ein gutes Beispiel dafür, wie konstruktiv sich die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und dem Dachverband gestalten kann“, erklärte Hering. 

Bei der ebenfalls aus Anlass des Freundschaftstags zwischen Deutschland und Frankreich organisierten Sportbegegnung zwischen dem 4er Netzwerk der Regionen Mittelböhmen, Oppeln, Burgund und Rheinland-Pfalz im Erbacher Hof in Mainz zeigten jugendliche Mannschaften aus allen vier Regionen Darbietungen in den Kampfsportarten Judo, Karate, Jiu Jitsu und Kickboxen.

Die Vizepräsidentin des Landtags Barbara Schleicher-Rothmund betonte, wie wichtig solche Sportbegegnungen für den europäischen Zusammenhalt seien: „Für Europa und seine weitere Entwicklung ist es eine gute Initiative, wenn junge Leute aus vier Ländern ein Wochenende zusammen sind, gemeinsam ihre Freizeit verbringen, ein kleines Sportturnier bestreiten, sich kennen lernen und Kontakte knüpfen.“ Sie sagte weiter, dass gerade in Zeiten, in denen der europäische Gedanke eine Krise zu erleben scheine, die interregionale Zusammenarbeit auf allen Ebenen intensiviert werden müsse. Die Sportverbände und die Partnerschaftsverbände im Rahmen des 4er Netzwerkes gingen hierbei mit gutem Beispiel voran. - 23.01.2017

 
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