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Wissenschaftsausschuss: Auswärtige Sitzung im Institut für Molekulare Biologie an der Uni Mainz

Internationale Exzellenz forscht in Mainz

Auswärtige Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur im Institut für Molekulare Biologie in Mainz
Auswärtige Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur im Institut für Molekulare Biologie in Mainz
06.02.2018 - Der Ausschuss für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur hat sich zu Beginn dieses Monats im Institut für Molekulare Biologie (IMB) der Johannes-Gutenberg Universität in Mainz über deren Forschungstätigkeit informiert.
Das IMB ist ein Exzellenzzentrum und Grundlagenforschungsinstitut mit den Bereichen Krebsforschung, Altern und Gesundheit mit dem Ziel, „zu verstehen, wie Organismen funktionieren“, erläuterte die geschäftsführende- und wissenschaftliche Direktorin des Instituts, Professorin Helle Ulrich, den Parlamentariern und Staatssekretär Professor Salvatore Barbaro.

Das IMB arbeite auch sehr eng mit dem Max-Plack-Institut für Polymerforschung auf dem Campus zusammen.

Das Land Rheinland-Pfalz hat in das 2011 fertiggestellte Institut 50 Millionen Euro investiert und 250 Arbeitsplätze geschaffen. Gefördert wird das Institut von der Boehringer Ingelheim Stiftung. Inzwischen genießt das Institut nationale wie international einen hervorragenden Ruf. Und es lockt Wissenschaftler aus aller Welt an. Die Hälfte der Forscher am Institut stammt aus 34 Nationen. Darüber hinaus sind gegenwärtig 130 Doktorranden aus 25 Ländern am IMB in der Forschung tätig.

 
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