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Ausstellungen im Landtag 2016

Sie finden hier eine Auswahl zurückliegender Ausstellungen im Landtag. Informationen zu laufenden oder kommenden Veranstaltungen können im Terminkalender unter "Aktuelles" aufgerufen werden.

PDF-Dokument (Symbol)Jahresübersicht der Ausstellungen


Mittelböhmen – Himmelsblicke von Jiří Jiroušek

Ausstellung in der Reihe: Kunst im Landtag

Eröffnung der Ausstellung "Mittelböhmen - Himmelsblicke" - Foto: T. Silz
Eröffnung der Ausstellung "Mittelböhmen - Himmelsblicke" - Foto: T. Silz
Wälder, Täler, Höhen, Gewässer und immer wieder die Moldau – es sind Blicke aus der Luft auf Mittelböhmen, die in der neuen Ausstellung im Landtag gezeigt werden und die die Schönheiten der Region vermitteln. „Im Jahr 2003 wurden erste Verbindungen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz und der Region Mittelböhmen geknüpft, die dann in unsere Partnerschaft mündeten. Mittlerweile bestehen zahlreiche Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern: politische, wirtschaftliche und kulturelle – heute Abend zusätzliche durch die Fotokunst“, so Landtagspräsident Hendrik Hering bei seiner Begrüßungsansprache anlässlich der Ausstellungseröffnung im Foyer des Abgeordnetenhauses.Lesen Sie weiter

Ausstellung zum 30. Schüler- und Jugendwettbewerb im Abgeordnetengebäude eröffnet

Arbeiten des Wettbewerbs der Öffentlichkeit zugänglich

Ausstellungseröffnung des 30. Schüler- und Jugendwettbewerbs Foto: Stefan F. Sämmer
Ausstellungseröffnung des 30. Schüler- und Jugendwettbewerbs Foto: Stefan F. Sämmer
Im Abgeordnetenhaus wurde am 28.06. 2016 die Ausstellung zum Schüler – und Jugendwettbewerb eröffnet. Zur Auswahl standen die Themen:

Flucht und Asyl
Wie bin ich wirklich?
Die Rolle des Sports in unserer Gesellschaft

An dem Wettbewerb haben über 2.000 junge Menschen aus ganz Rheinland-Pfalz teilgenommen und reichten ihre Arbeiten ein, wovon über die Hälfte zum Thema „Flucht und Asyl“ abgegeben wurden.Lesen Sie weiter

Kunst im Landtag: „Element und Gestus“

Stefan Forler und Irmgard Weber zeigen Plastiken und Malerei

Ausstellungseröffnung "Element und Gestus". Foto: Andreas Linsenmann
„In den vergangenen Wochen wurde in den Fraktionen leidenschaftlich diskutiert, viel verhandelt, manches aufgegeben, einiges zugestanden, Kompromisse eingegangen, immer mit dem Ziel vor Augen, den Auftrag der Wählerinnen und Wähler unseres Landes, eine neue Regierung zu bilden, zu erfüllen.

Nun ist der neue Koalitionsvertrag fertig, und Rheinland-Pfalz blickt einer neuen Regierungskoalition, der so genannten Ampel, entgegen. Viel Neues wird kommen, Bewährtes aber wird bleiben. Bewährt hat sich zum Beispiel die Förderung von Kunst und Kultur, die zudem Bestandteil unserer Landesverfassung und damit Auftrag an alle ist. Auch im Landtag werden weiterhin die bewährten Kunstausstellungen und Kulturveranstaltungen im Landtag stattfinden – wenn sich auch die Räumlichkeiten für die Zeit der Sanierung geändert haben“, so die Vizepräsidentin des Landtags Rheinland-Pfalz, Barbara Schleicher-Rothmund, anlässlich der Ausstellungseröffnung der beiden Pfälzer Künstler Irmgard Weber und Stefan Forler.Lesen Sie weiter

„So leicht, so schwer“

Ausstellungseröffnung im Abgeordnetenhaus

Von links nach rechts: Doris Bardong, Hans-Peter Hexemer, Ute Wurtinger, Ruth Ohlig-Kiesel. Foto: Torsten Silz
Von links nach rechts: Doris Bardong, Hans-Peter Hexemer, Ute Wurtinger, Ruth Ohlig-Kiesel. Foto: Torsten Silz
„Zwei Künstlerinnen, die heute auf der rechten Rheinseite leben und arbeiten, jedoch von Geburt an Rheinland-Pfälzerinnen von links des Rheins sind, kehren heute Abend zu ihren rheinland-pfälzischen Wurzeln zurück und werden uns in den nächsten Wochen mit ihren Kunstwerken erfreuen.“ So begrüßte der Leiter der Gruppe Kommunikation und neue Medien, Hans-Peter Hexemer die beiden Künstlerinnen Doris Bardong und Ruth Ohlig-Kiesel. Zugleich startete mit dieser Ausstellung die bewährte Reihe „Kunst im Landtag“ im Jahr 2016, die für die Zeit der Sanierung des Deutschhauses im Foyer des Abgeordnetenhauses weitergeführt wird. Das rege Interesse zeigte, dass auch der neue Ausstellungsort angenommen wird.Lesen Sie weiter

„Rheinhessen ein Gesicht geben“

Landtagspräsident übernimmt Patenschaft für Büste Georg Forsters

v.l.n.r. Ministerin Vera Reiß, Landtagspräsident Joachim Mertes, Uli Röhm, Barbara und Eberhard Linke Foto: Klaus Benz
v.l.n.r. Ministerin Vera Reiß, Landtagspräsident Joachim Mertes, Uli Röhm, Barbara und Eberhard Linke Foto: Klaus Benz
Erst vor kurzer Zeit waren aktuelle Weinmajestäten aus Rheinhessen im Landtag zu Gast, jetzt kamen Persönlichkeiten aus der Geschichte Rheinhessens in den Landtag. Im Rahmen der Reihe „Kunst im Landtag“, die für die Dauer der Deutschhaus-Sanierung ins Abgeordnetengebäude umzieht, wurden über die Jahreswende zum Auftakt des Jubiläumsjahres „Rheinhessen 200“ Portraitbüsten bekannter Persönlichkeiten gezeigt. Die Werke sind allesamt im Atelier der Eberhard und Barbara Linke Stiftung entstanden.

„Die Ausstellung zeigt nicht nur Werke rheinhessischer Künstlerinnen und Künstler, sie zeigt vielmehr die Köpfe bekannter rheinhessischer Menschen“, so Landtagspräsident Joachim Mertes während der Ausstellungseröffnung in Mainz.Lesen Sie weiter

Mertes: „Langer Weg bis zur Inklusion“

Ausstellung im Abgeordnetenhaus beleuchtet NS-Psychiatrie in der Pfalz

Eröffnung der Ausstellung "NS-Psychiatrie in der Pfalz". Foto: Andreas Linsenmann
Eröffnung der Ausstellung "NS-Psychiatrie in der Pfalz". Foto: Andreas Linsenmann
„An Patienten wurde nicht zu rechtfertigende Forschung betrieben, Forschung, die die Patienten schädigte oder gar tötete. Dieses Personal, diese Ärzte, Psychiater, Krankenschwestern und Pfleger setzten ihre Karrieren nach 1945 fort“, verurteilte Landtagspräsident Joachim Mertes das Geschehene. „Es ist kein Zufall, dass es in Artikel 1 unseres Grundgesetzes heißt: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schätzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Zwangssterilisationen von psychisch Kranken, Deportationen von sogenannten „unerwünschten“ Patientengruppen, staatlich organisierter Krankenmord. Diesen abscheulichen Gräueltaten nationalsozialistischer Herrschaft widmet sich eine Wanderausstellung im Abgeordnetenhaus des rheinland-pfälzischen Landtags.

Sie fügt sich ein in das Gedenken, das auch am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, fortgesetzt wird. Zu diesem Gedenktag für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft tagt der rheinland-pfälzische Landtag in diesem Jahr in der Rheinhessen-Fachklinik in Alzey. Lesen Sie weiter

Ausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet – Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“

Ausstellungseröffnung im ehemaligen KZ Osthofen

Von links: Bürgerbeauftragter Dieter Burgard, Vorsitzender des Fördervereins Projekt Osthofen e. V. Klaus Hagemann, Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel, Professor Frank Schneider, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde und Wolfgang Faller, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. Foto: Jannik Reinecke/Die Knipser
Von links: Bürgerbeauftragter Dieter Burgard, Vorsitzender des Fördervereins Projekt Osthofen e. V. Klaus Hagemann, Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel, Professor Frank Schneider, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde und Wolfgang Faller, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. Foto: Jannik Reinecke/Die Knipser
„Zwischen dem Euthanasie-Erlass von 1939 und der Verabschiedung unseres Grundgesetzes liegen nur 10 Jahre – aber Sie markieren den Zeitraum zwischen dem größten Zivilisationsbruch und dem größten Glück der Deutschen“, so Landtagsvizepräsident Heinz-Hermann Schnabel bei der Eröffnung der Ausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet“ in Osthofen. „In Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die Ultima Ratio aus der Barbarei gezogen: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt‘“. Dieser Satz habe Staat und Gesellschaft den Weg gewiesen. „Der Wert des Menschen aber ist nicht diskutabel“, stellte Schnabel klar, „er steht nicht zur Disposition des Staates. Mit weiteren Änderungen des Grundgesetzes, unserer Landesverfassung, der UN-Behindertenrechtskonvention und anderen Regelungen sind wir einen langen Weg gegangen bis hin zur Inklusion und dieser Weg ist noch nicht zu Ende.“ Lesen Sie weiter
 
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