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Kontrastreiches im Abgeordnetenhaus

Fotograf und Bildhauer stellen ihre Werke aus

Ausstellungseröffnung Markus Redert (Fotografie) und Jürgen Waxweiler (Bildhauerei) - Foto: A. Linsenmann
Ausstellungseröffnung Markus Redert (Fotografie) und Jürgen Waxweiler (Bildhauerei) - Foto: A. Linsenmann
Der Fotograf Markus Redert und der Bildhauer Jürgen Waxweiler stellen Ihre Werke vom 17. Mai bis 9. Juni 2017 im Foyer des Abgeordnetenhauses aus. Wer wissen möchte, wie noch heute die Landschaft um Verdun in Frankreich an den Ersten Weltkrieg erinnert und wie Köpfe von Menschen und Tieren durch Träume verändert werden, sollte sich die Ausstellung ansehen.Lesen Sie weiter

Zwei Künstler und ein Kontrast

Ausstellung im Foyer des Abgeordnetenhauses eröffnet

Ausstellungseröffnung mit den Künstlern Ralf Manz und Sebastian Schöndorf - Foto: Kristina Schäfer
Ausstellungseröffnung mit den Künstlern Ralf Manz und Sebastian Schöndorf - Foto: Kristina Schäfer
Vergänglichkeit und Lebendigkeit sind ein Kontrast, der in der Ausstellung vom 26. April bis 12. Mai deutlich wird. Wer wissen möchte, wie die jungen Künstler Ralf Manz und Sebastian Schöndorf ihn mit unterschiedlichen Techniken darstellen, sollte sich die frei zugängliche Ausstellung ansehen. Auch der Kauf eines Kunstwerkes ist möglich.Lesen Sie weiter

Ausstellung: Orte der Demokratie in Rheinland-Pfalz

Die neue Ausstellung des Landtags: Orte der Demokratie in Rheinland-Pfalz
Die neue Ausstellung des Landtags: Orte der Demokratie in Rheinland-Pfalz
Eine neue Ausstellung des Landtags führt durch die spannende Demokratiegeschichte von Rheinland-Pfalz. Sie schlägt einen Bogen von den ersten Demokratieversuchen der Mainzer Republik 1792/93 über die Gründung des Bundeslands Rheinland-Pfalz 1947 bis hin zum heutigen modernen Parlamentsbetrieb. Anhand sieben bedeutender Orte und Ereignisse zeigt die Ausstellung, wie sich die Demokratie in Rheinland-Pfalz und in ganz Deutschland über die Jahrhunderte hinweg entwickelt hat.

Die Ausstellung ist zunächst im Freilichtmuseum Bad Sobernheim zu sehen, später wird sie auch im Landtag zu sehen sein. Eine Online-Version der Ausstellung können Sie sich hier ansehen. -21.04.2017


Kunst im Landtag: Detlef Böhmer und Titus Reinarz

Moderne Architekturfotografie trifft auf klassische Bildhauerkunst

Ausstellungseröffnung Detlef Böhmer - Fotografie - Titus Reinarz - Skulpturen. Foto: A. Linsenmann
Ausstellungseröffnung Detlef Böhmer - Fotografie - Titus Reinarz - Skulpturen. Foto: A. Linsenmann
Zwei Künstler, zwei Welten: Der Landtag Rheinland-Pfalz zeigt im Abgeordnetenhaus mit den Arbeiten von Detlef Böhmer und Titus Reinarz eine kontrastreiche Ausstellung. Moderne Architekturfotografie trifft auf klassische Bildhauerkunst.

Die Architekturportraits und Stadtlandschaften von Detlef Böhmer sind in klassischem „Schwarz-Weiß“ gehalten und erinnern in ihrer Strenge und stellenweise Kühle an grafische Arbeiten. Seine Objekte findet er auf der ganzen Welt: in New York, Berlin, Florenz, Paris, aber auch in Bad Münster oder Remagen. „Der Betrachter sieht oftmals nur ein Detail eines Gebäudes oder einer Fassade, doch die Ästhetik der Fotografie zieht ihn in ihren Bann. Man will umgehend mehr wissen: Wie sieht es aus? Wo steht es? In welche Umgebung ist es eingebettet?“, sagte die Vize-Präsidentin des Landtags Barbara Schleicher-Rothmund bei der Eröffnung der Ausstellung. Lesen Sie weiter

Ausstellung: Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Schriftsteller

Autoren und ihre Werke vor dem Vergessen bewahren

Ausstellung "Verbrannte Bücher - von den Nazis verfemte Schriftsteller". Foto: Andreas Linsenmann
Ausstellung "Verbrannte Bücher - von den Nazis verfemte Schriftsteller". Foto: Andreas Linsenmann
Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus haben Landtagspräsident Hendrik Hering, die Vorsitzende des Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. Lea Rosh und Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Wanderausstellung „Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Schriftsteller“ im Mainzer Abgeordnetenhaus eröffnet.

Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Bücherverbrennung im Jahr 1933 und das Schicksal einiger damit verbundener Schriftsteller. Am 10. Mai 1933 verbrannten die Nationalsozialisten in mehreren deutschen Städten Bücher und Schriften, die als „undeutsches Schrifttum“ bezeichnet wurden. Bei der Säuberung öffentlicher Bibliotheken wurden unter anderem die Bücher von Karl Marx, Heinrich Heine, Sigmund Freud, Thomas und Heinrich Mann, Erich Maria Remarque, Bertolt Brecht, Erich Kästner und Kurt Tucholsky beschlagnahmt. Auch die Mainzer Schriftstellerin Anna Seghers stand auf der sogenannten „Schwarzen Liste“.Lesen Sie weiter

Ausstellung: „Worte wie Gift und Drogen“

Landtagspräsident Hendrik Hering warnt vor dem Missbrauch der Sprache

Ausstellung "Worte wie Gift und Drogen. Was Sprache anrichten kann - von damals bis heute". Foto: Torsten Silz
Ausstellung "Worte wie Gift und Drogen. Was Sprache anrichten kann - von damals bis heute". Foto: Torsten Silz
Wie konnte es passieren, dass im Nationalsozialismus aus anscheinend ganz normalen Menschen Massenmörder wurden?

Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Ausstellung der Ökumenischen Arbeitsgruppe im Mainzer Dom anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar. Ihre Antwort: Es waren Worte wie Gift und Drogen. Worte wie „Eintopfsonntag“, „Freiwilliges Winterhilfswerk“ oder „Volksempfänger“, die harmlos daherkommen, aber im Kontext der NS-Ideologie zu unfassbarem Leid geführt haben. Andere Worte zeigten ihre todbringende Kraft offensichtlicher, Worte wie „Ausmerzung“, „Umvolkung“, „defekte Menschen“ oder „rassenmäßige Vergiftung unseres Volkskörpers“.Lesen Sie weiter
 
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