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Transparenz und Diskussion - Bauen für die Demokratie


Einblicke in den Meinungsaustausch

©P!EL Media
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Ein innovatives, transparentes Wettbewerbsverfahren

Die Fraktionen des Landtags Rheinland-Pfalz haben am 23. Januar 2013 einstimmig die Sanierung des Landtagsgebäudes in Mainz beschlossen.

Sie entschieden sich dabei für ein innovatives Verfahren mit einem europäischen Architektenwettbewerb. Das gewählte Verfahren ermöglichte, Anregungen aller an der Sanierung Interessierten zu berücksichtigen und steht für Transparenz.

Der Architektenwettbewerb wurde in zwei getrennten Stufen durchgeführt.

Die erste Stufe begann im September 2013, die Teilnehmer blieben anonym. Das Preisgericht wählte am 6. Dezember 2013 aus diesen Entwürfen sechs gleichrangige Teilnehmer der zweiten Stufe aus. Die Ergebnisse der ersten Runde waren vom 8. bis 15. Dezember 2013 im Kurfürstlichen Schloss in Mainz zu sehen. Es fanden Führungen, Themenabende und Diskussionsveranstaltungen statt.

 Argumentationspapier für die Landtagsfraktionen vom 15. Mai 2014

Überlegungen zu einer nachhaltigen Sanierung des Landtagsgebäudes

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Die zweite Stufe begann im Februar 2014, die Teilnehmer blieben weiterhin anonym. Das Preisgericht wählte am 13. und 14. Juni 2014 aus den sechs Entwürfen einen ersten, zweiten und dritten Preisträger aus. Die Ergebnisse der zweiten Runde wurden vom 18. Juni bis 1. Juli 2014 im Wappensaal des Landtags öffentlich ausgestellt. Zur Eröffnung erläuterten Landtagspräsident Joachim Mertes, Finanzminister Dr. Carsten Kühl, der Architekt und Fachpreisrichter Prof. Claus Anderhalten sowie der Präsident der Architektenkammer Rheinland-Pfalz, Dipl. Ing. Gerold Reker, die Entscheidung des Preisgerichts und stellten das Projekt vor. Moderation: Sabine Hampel, SWR.

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Kontakt: sanierung@landtag.rlp.de

So ging es weiter

Nach der Ausstellung wurde mit den Preisträgern verhandelt. Das Verhandlungsverfahren richtete sich nach der Verdingungsordnung für freiberufliche Leistungen (VOF). Es schloss ab mit der Entscheidung für einen der drei Entwürfe. Dieser wurde dann erneut der Öffentlichkeit vorgestellt.


 
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